Panikhaken, 
was ist das überhaupt?? Dieser Begriff kennt man normalerweise aus dem Pferdesport, aber mittlerweile bringt man ihn auch immer öfters mit Fesselspiele und SM in Verbindung.
Einen Karabinerhaken kann man nicht mehr so ohne weiteres öffnen wenn das Seil, was daran befestigt ist, unter Zug steht. Anders ist es bei diesen Panikhaken. Auch wenn das Seil straff gespannt ist und somit unter Zug steht, kann man diesen Haken mit einem Handgriff lösen und somit das Seil freigeben. Im Pferdesport werden somit Pferde freigegeben, wenn dieses zum Beispiel scheut und bei Fesselspiele der Partner, wenn es ihm mal nicht gut geht oder etwas anderes passiert ist.
Somit ist dieser Panikhaken eine vernünftige Erfindung und sollte bei Fesselspiele, wobei der Partner an Seilen oder Ketten aufgehängt wird, nicht fehlen.
Aus dem Segelsport gibt es auch einen prima Haken den man bei Fesselspiele verwenden kann. Einen „Schnappschäkel“. Diesen Schäkel kann man durch den Zug eines Sicherheitsstiftes öffnen. Der Vorteil gegenüber dem Panikhaken ist folgender:
Um den Panikhaken öffnen zu können, muss man einen Verschluss direkt am Haken lösen. Beim Schäkel hingegen kann man eine kleine Leine an dem Sicherungsstift befestigen und somit, durch einen leichten Zug an dieser Leine, den Schäkel öffnen, ohne diesen in die Hand nehmen zu müssen. Somit kann man den Schäkel an die Decke hängen und den Partner daran fixieren.
Der Schäkel wird im Segelsport verwendet um an unerreichbaren Stellen auf dem Boot diesen zu öffnen um bestimmte Seile oder Segel zu lösen.

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